Sehr guter Kandidat für Automatisierung
Der Ablauf kommt oft vor, kostet spürbar Zeit und folgt klaren Regeln. Das sind gute Voraussetzungen für eine schlanke Lösung.
sehr guter Kandidat
Ein Prozess-Check zeigt, was sich konkret lohnt. Danach lässt sich die Idee schnell als Prototyp ausprobieren.
Wahrscheinlich ein guter Kandidat
Einiges spricht dafür, einiges ist noch offen. Ob sich der Aufwand lohnt, zeigt ein genauer Blick auf den Ablauf.
wahrscheinlich ein guter Kandidat
Ein Prozess-Check klärt, welcher Teil sich lohnt und womit ein Start sinnvoll wäre.
Hier ist der Hebel eher klein
Der Ablauf kommt selten vor oder kostet wenig Zeit. Oft reicht dann eine einfache Anpassung statt einer Automatisierung.
eher kleiner Hebel
Schreib mir kurz, worum es geht. Ich sage dir ehrlich, ob sich etwas lohnt, und wenn nicht, sage ich das auch.
Anfragen und Unterlagen lassen sich vorsortieren: Positionen, Mengen, Termine und Anforderungen werden herausgezogen, fehlende Angaben markiert und ein Angebotsentwurf mit deinen Preisen und Bausteinen vorbereitet. Die Kalkulation prüfst und gibst du frei.
- Kalkulationslogik und Erfahrungswerte vorher aufschreiben
- Ähnliche frühere Angebote als Vergleich heranziehen
- Preisentscheidung und Freigabe bleiben bei dir
Bestellungen, Lieferscheine und Rechnungen werden ausgelesen und mit Angebot, Bestellung oder Auftrag abgeglichen. Abweichungen werden markiert, nur Ausnahmen landen auf deinem Tisch.
- Abgleichregeln festlegen: Was gilt als Abweichung?
- Anbindung an die vorhandene Software früh klären
- Ausnahmen bewusst von Hand prüfen
Eine schlanke App für Smartphone oder Tablet erfasst Maße, Fotos, Zeiten und Material direkt vor Ort und ordnet sie dem Auftrag zu. Daraus entstehen Bericht, Angebotsgrundlage oder Abrechnung, ohne Zettel und Abtippen im Büro.
- Die Bedienung muss auch bei schlechtem Netz funktionieren
- Wenige Pflichtfelder: erfasst wird, was wirklich gebraucht wird
- Fotos und Unterschriften gleich dem richtigen Auftrag zuordnen
Lastenhefte, Spezifikationen und Zeichnungen lassen sich strukturiert auswerten: Anforderungen, Stückzahlen, Termine und Normen werden herausgezogen, Rückfragen vorbereitet und Änderungen zwischen Versionen sichtbar gemacht. Die fachliche Bewertung bleibt bei deinen Experten.
- Versionsstände sauber trennen: Welche Fassung gilt?
- Vertraulichkeit vor dem Austausch von Unterlagen klären
- Fachliche Freigabe bleibt bei den Experten im Haus
Rückmeldungen, Prüfwerte und Reklamationen werden direkt am Arbeitsplatz erfasst und automatisch ausgewertet. Protokolle und Nachweise entstehen nebenbei statt am Feierabend.
- Erfassung am Arbeitsplatz: wenige Klicks, keine zusätzliche Hürde
- Gemeinsame Begriffe für Störgründe und Fehlerarten festlegen
- Auswertungen nur dort, wo sie Entscheidungen verbessern
Eingehende Anfragen werden vorsortiert, fehlende Angaben markiert und Antworten vorbereitet. Für häufige Fragen kann ein Kundenbereich den Auftragsstand zeigen, damit weniger nachgefragt wird.
- Mit den häufigsten Anfragen beginnen
- Antworten bleiben persönlich: Freigabe vor dem Versand
- Tonfall und Textbausteine gemeinsam festlegen
Das passt in keine Schublade? Das ist oft ein gutes Zeichen. Wir schauen gemeinsam, wo die Zeit hingeht und was sich davon vereinfachen lässt.
- Den Ablauf aufschreiben: Wer macht was in welcher Reihenfolge?
- Beispiele aus dem Alltag sammeln: Dokumente, Listen, E-Mails
- Klein starten und erst bei Erfolg ausbauen
E-Mails und PDFs lassen sich oft automatisch auslesen und strukturieren.
Besser als Abtippen ist, gleich digital zu erfassen. Vorhandene Fotos und Scans lassen sich teilweise auslesen.
Aus gewachsenen Excel-Listen kann ein kleines Tool mit Rollen, Änderungsverlauf und Auswertung werden.
Programme lassen sich oft verbinden, damit Daten nicht doppelt erfasst werden.
Messwerte lassen sich automatisch übernehmen, gegen Vorgaben prüfen und dokumentieren.
Gemeinsam klären wir, wo die Informationen wirklich liegen.
Bei personenbezogenen Daten klären wir vorab den Datenschutz und, falls nötig, einen Auftragsverarbeitungsvertrag.
Technische Unterlagen sind oft Betriebsgeheimnisse. Vor dem Austausch klären wir, wer Zugriff hat, wo die Daten verarbeitet werden und ob KI-Dienste überhaupt infrage kommen. Auf Wunsch gibt es vorab eine Geheimhaltungsvereinbarung.
Bei besonders sensiblen Daten klären wir zuerst, welche Daten wohin gelangen. KI-Dienste setze ich nur nach Absprache ein.